Die Welle deines Lebens

Vor Tahitis Küste bricht eine Welle, die den Namen trägt: Teahupoo. Das bedeutet: Das Ende des Weges. Für Surfer trifft der Name in doppelter Hinsicht zu.

1. Wer hier surft, wird keine bessere Welle auf der Erde mehr finden.

 

2. Wer hier surft, landet mit hoher Wahrscheinlichkeit im Krankenhaus.

Gerade macht die Weltmeisterschaftstour der Wellenreiter Station auf Tahiti, wo die besten Surfer wie Kelly Slater und John John Florence in der gefährlichsten Welle der Welt antreten. Die Wellen sind gerade nur zwei bis drei Meter hoch, in den nächsten Tagen wird aber eine massive Brandung erwartet.

Die Welle ist so besonders, weil sie auf ein messerscharfes Riff bricht, das weniger als einen Meter unter der Wasseroberfläche liegt. Deswegen formt sie sich zu einem perfekten Tunnel, durch den man reiten kann – oder wie Surfer es nennen: eine Tube. Das sieht von innen so aus:

 

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